Wenn das Absehen wandert: Parallaxe verstehen und korrigieren

Wenn das Absehen wandert: Parallaxe verstehen und korrigieren

Wenn das Absehen wandert: Parallaxe verstehen und korrigieren

Parallaxe kann dazu führen, dass sich das Absehen im Zielfernrohr scheinbar verschiebt. Wer den Effekt kennt und richtig einstellt, sorgt für mehr Präzision im Revier.

Aufnahme aus einem Schießstand. Ein Jäger sitzt und hat eine Waffe im Anschlag.

Foto: Markus Lück

Was Parallaxe am Zielfernrohr bedeutet

Parallaxe beschreibt einen optischen Effekt: Beim seitlichen Blick durch das Okular verschiebt sich das Absehen scheinbar gegenüber dem Zielbild, obwohl Waffe und Ziel unverändert bleiben. Ursache ist, dass sich Zielbild und Absehen nicht in derselben optischen Ebene befinden. Schaut der Jäger nicht mittig durchs Zielfernrohr, entsteht ein Winkel – und damit eine scheinbare Abweichung.

In der jagdlichen Praxis kann das bedeuten, dass Halte- und Treffpunkt nicht übereinstimmen. Besonders entscheidend wird dieser Effekt bei hohen Vergrößerungen und auf größere Distanzen. Zielfernrohre sind in der Regel werkseitig für eine bestimmte Distanz parallaxefrei eingestellt. Bei Zielfernrohren für die Jagd liegt diese parallaxefreie Entfernung bei 100 Metern. Auf diese Entfernung fallen Zielbild und Absehen optisch zusammen, sodass keine sichtbare Absehenwanderung auftritt. Schießt man jedoch auf deutlich größere Distanzen oder nutzt hohe Vergrößerungen, kann der beschriebene Effekt auftreten.

Parallaxenausgleich in der Praxis

Moderne Zielfernrohre verfügen häufig über einen Parallaxenausgleich – entweder über einen Ring am Objektiv oder über einen seitlichen Verstellturm. Mit dieser Einstellung wird das Zielbild so verschoben, dass es mit der Absehenebene deckungsgleich ist. Ziel ist es, die optische Differenz zu beseitigen und das Absehen auch bei minimaler Kopfbewegung stabil auf dem Ziel zu halten. In der Praxis gehst du dabei systematisch vor. Zunächst wird das Okular korrekt eingestellt, sodass das Absehen für dein Auge scharf erscheint. Diese Einstellung betrifft ausschließlich das Absehen und sollte nicht mit der Entfernungseinstellung verwechselt werden. Anschließend wird das Ziel anvisiert und über den Parallaxenausgleich scharf gestellt.

Grafik zur Veranschaulichung der Parataxe an einem Zielfernrohr.

Bei korrekt eingestellter Parallaxeentfernung verschiebt sich das Absehen auf dem Ziel nicht – egal ob der Schütze schräg durch das Zielfernrohr schaut. Grafik: Markus Lück

Grafik zur Veranschaulichung des Parallaxefehlers an einem Zielfernrohrs.

Liegt das Ziel deutlich außerhalb der parallaxefreien Distanz des Zielfernrohrs, verschiebt sich das Absehen auf dem Ziel bei schrägem Einblick des Schützen teils deutlich. Foto: Markus Lück

Ob das Glas tatsächlich parallaxefrei eingestellt ist, lässt sich einfach prüfen: Bewege deinen Kopf minimal nach links, rechts oder oben und unten, ohne die Waffe zu bewegen. Bleibt das Absehen exakt auf dem Ziel stehen, ist die Einstellung korrekt. Wandert es sichtbar, sollte nachjustiert werden. Die aufgedruckte Entfernungsskala dient dabei lediglich als Orientierung – entscheidend ist immer der visuelle Eindruck im Glas. Je höher die Vergrößerung, desto deutlicher fällt ein Parallaxefehler auf. Deshalb empfiehlt es sich, die Einstellung bei höherer Vergrößerung zu kontrollieren und erst danach auf die gewünschte jagdliche Vergrößerung zurückzugehen.

Bedeutung für die jagdliche Praxis

Für viele Jagdsituationen im mittleren Entfernungsbereich bleibt Parallaxe bei sauberem Anschlag und moderater Vergrößerung unkritisch. Dennoch kann sie bei wechselnden Distanzen oder kleinen Zielen eine Rolle spielen. Besonders dann, wenn Zeitdruck oder ungewohnte Anschläge hinzukommen, lohnt sich ein kurzer Kontrollblick. Entscheidend bleibt neben der Einstellung am Glas auch eine konstante Kopfhaltung. Ein reproduzierbarer Anschlag sorgt dafür, dass das Auge automatisch mittig hinter dem Okular steht. So wird das Risiko eines Parallaxefehlers zusätzlich reduziert.

Wer Parallaxe versteht, erkennt schnell: Es handelt sich nicht um ein theoretisches Problem, sondern um einen optischen Faktor, der sich kontrollieren und beherrschen lässt. Mit korrekt eingestelltem Zielfernrohr sowie sauberem Anschlag kann jedoch nichts schiefgehen.

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Die erste Büchse für den Jäger – 7 Tipps

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Endlich! Die Jagdscheinprüfung ist nach langem sowie intensivem Lernen abgelegt. Der Geldbeutel ist bei vielen Jungjägern zu diesem Zeitpunkt arg strapaziert. Und jetzt warten doch noch so einige Anschaffungen. Nachfolgend meine sieben Tipps zur Auswahl Deiner ersten Büchse.

Bildmontage aus drei Bildern. In der Mitte ist der Kopf eines Mannes zu sehen, der fragend nach oben schaut. Links ist ein Bild eingebaut, auf dem ein Repetierer zu sehen ist. Rechts ist ein weiteres Bild eingebaut, auf dem ein Drilling zu sehen ist.

Foto: Markus Lück

Qual der Wahl – die erste Büchse für den Jäger

Nach der langen Phase des Lernens ist es endlich geschafft. Die Jagdscheinprüfung ist absolviert. Jetzt kann es richtig losgehen. Doch langsam! Bevor der Jungjäger selbst auf Pirsch oder Ansitz gehen kann, stehen bei vielen Jagdneulingen einige Anschaffungen an. Von der geeigneten Bekleidung, über die warmen Schuhe, bis hin zu Fernglas und Jagdwaffe muss danach so einiges angeschafft werden. Und das kann verdammt rasch ins Geld gehen. Zudem verliert der Jungjäger bei dem reichhaltigen Angebot auf dem Gebrauchtmarkt sowie im Fachhandel rasch den Überblick. Vor allem bei der Auswahl der ersten Büchse tun sich viele Jäger schwer. Denn Gewehr und Zieloptik können schnell mehrere Tausend Euro kosten. Da sollte die Auswahl gut überlegt sein, damit die Freude an der ersten Büchse für die Jagd möglichst lange besteht. Im Folgenden gebe ich einige Tipps und Gedankenanstöße zur Auswahl Eurer ersten Büchse. Viel ist Geschmackssache, für einiges gibt es jedoch auch gute Gründe.

Gebraucht geht auch

Wie bei zahlreichen anderen Gegenständen auch, lassen sich auch im schier endlosen Angebot an Gebrauchtwaffen wahre Schnäppchen machen. Doch Vorsicht, insbesondere Jagdanfänger sollten nicht wahllos bei gebrauchten Waffen zuschlagen. Denn nicht alle Gebrauchten sind in einem guten Zustand. Und häufig lassen sich selbst schwerwiegende Mängel nicht einfach erkennen. Ich selbst bin vor rund zehn Jahren beim Kauf eines gebrauchten Drillings auf die Nase gefallen. Im Rahmen eines Schießstandbesuchs schoss ich den alten Drilling damals Probe. Alles passte zu diesem Zeitpunkt. Doch dann einige Wochen später die Ernüchterung. Denn die Treffer auf dem ersten Schießstandbesuch schienen zufällig im Schwarzen gelegen zu haben. Die 7 x 57R streute bei Schussgruppen von 3 Schuss und mehr beinahe über die gesamte DJB-Rehbockscheibe. An Jagd war somit mit dieser Waffe nicht zu denken. Eine gründliche Untersuchung beim Büchsenmacher ergab, dass die Verlötung des Laufbündels schadhaft war. Was folgte war eine äußerst zähe Auseinandersetzung mit dem Verkäufer.

Beim Gebrauchtwaffenkauf rate ich deshalb insbesondere unerfahrenen Jägern zum Kauf beim Fachmann bzw. zu einer Überprüfung der favorisierten Gebrauchten durch einen Büchsenmacher. Sei es das Laufinnere, die Schlossmechanik oder auch die möglicherweise vorhandene Zielfernrohrmontage – alles kann vom Fachmann sorgsam begutachtet werden. Etwaige Mängel werden somit erkannt und der Jungjäger kann bei erfolgter Überprüfung guten Gewissens zuschlagen.

Standard- anstatt Spezialkaliber

Die Palette an jagdlich nutzbaren Büchsenkalibern ist riesengroß. Und jeder Jäger hat bei der Wahl des vermeintlich richtigen Kalibers seine ganz eigene Meinung. Kein Wunder, dass mehrere Stunden andauernde Stammtischgespräche einzig und allein ein Thema haben: Das „richtige“ Kaliber. Geht es um die erste Büchse für den jagdlichen Einsatz in durchschnittlichen deutschen Revieren, in denen überwiegend Rehwild und ggf. das eine oder andere Stück Hochwild erbeutet wird, rate ich grundsätzlich bei der Auswahl der ersten Büchse für die Jagd zu einem „Standardkaliber“. Kaliber wie beispielsweise .308 Win., .30-06, 8×57, oder 7×64 sind allesamt gut geeignet um damit selbst starke Vertreter von Reh-, Schwarz- sowie Rotwild zu erlegen. Keines der vorgenannten Kaliber kommt dabei an seine Leistungsgrenzen. Zumal das verwendete Geschoss aus meiner Sicht deutlich entscheidender als das Kaliber selbst ist. Der Vorteil von zuvor genannten Standardkaliber, und dabei insbesondere von .308 Win. Und .30-06 ist die gute Verfügbarkeit von Fabrikmunition am Markt. Patronen in diesen Kalibern sind in jedem guten Jagdgeschäft zu bekommen. Die Palette an unterschiedlichen Geschossen in diesen Kaliber ist ebenfalls sehr sehr groß. Und zudem ist die Munition in Standardkalibern im Vergleich zu Patronen für Spezialkaliber wie beispielsweise 5,6x52R, 6,5×65 oder .270 WSM deutlich günstiger. Insbesondere dem Jungjäger, der seine Schießfertigkeiten hoffentlich noch im Rahmen von stetigen Schießstand- oder Schießkinobesuchen verbessern sollte, sollte dies wichtig sein. Denn so lässt sich eine Menge Geld sparen. Sollte im weiteren Verlauf des Jägerlebens dann mal eine Bergjagd anstehen, bei der weite Schüsse jenseits der 200 Meter eher die Regel als sie Ausnahme sind, kann er immer noch über eine andere Jagdwaffe nachdenken. Im Übrigen besteht bei den meisten Jagdreisen auch die Möglichkeit auf eine Leihwaffe zurückzugreifen.

Repetierer für den Anfang

Drilling, Bockbüchsflinte, Büchsflinte oder elegante Kipplaufbüchse – für jede der vorgenannten Typen von Jagdwaffen gibt es wahre Liebhaber. Ich würde bei der ersten Jagdwaffe jedoch definitiv zu einem Repetierer raten. Repetierer haben gegenüber allen anderen vorgenannten Typen einige Vorteile. Zum einen sind sie in der Regel günstiger als die vorgenannten Waffentypen. An dieser Stelle kommt es natürlich sehr stark auf Hersteller und Waffenkonfiguration an. Doch ein neuer Repetierer wird in aller Regel deutlich günstiger als ein neuer Drilling desselben Herstellers sein. Weiterhin hat ein Repetierer den entscheidenden Vorteil des raschen Folgeschusses mit einer Büchsenpatrone. Kritiker werden nun sagen, eine Doppelbüchse oder ein Doppelbüchsdrilling können dies genauso gut. Die ist richtig. Doch beim dritten Schuss ist dann bei einer Doppelbüchse definitiv und auch bei den meisten Drillingen Ende im Gelände. Zugegeben drei Büchsenschüsse in Folge werden im jagdlichen Alltag nicht allzu häufig benötigt. Bei einer Drückjagd kann ein rascher zweiter sowie dritter Folgeschuss jedoch ausgesprochen hilfreich sein.

Repetierer sind zudem wahre Allrounder. Von der Drückjagd, Ansitz, sowie Pirsch bis hin zu ausgiebigen Schießstand- beziehungsweise Schießkinobesuch lässt sich mit den einläufigen Büchsen fast alles zuverlässig und bequem meistern. Eine ausgiebige Pirsch mit einem bleischweren Drilling kann einem da rasch die Laune vermiesen.

Geradezug und Handspanner – Kann, aber kein Muss!

In den vergangenen Jahren hat sich bei neuen Repetierer ein klarer Trend hin zu Geradezugrepetierern mit Handspannung ergeben. Keine Frage, es gibt für diese beiden Ausstattungsmerkmale gute Gründe. So erlaubt ein Geradezugverschloss das bequeme „im Ziel bleiben“ des Schützen bei einem Folgeschuss. Handspanner bieten im Vergleich zu allen Sicherungen an Jagdwaffen die höchstmögliche Sicherheit. Denn aus einer ungespannten Waffe kann sich unter keinen Umständen ein Schuss lösen. Nichtsdestotrotz sind sowohl ein Geradezugverschluss als auch die Handspannung keinesfalls ein Muss. Bei ausreichendem Training damit Gewohnheit des Schützen an seine Jagdwaffe kann ein geübter Schütze auch mit einem Drehkammerverschluss rasche Folgeschüsse abgeben und dabei sogar zuverlässig treffen. Ich habe vor vielen Jahren mal einen Test dazu gemacht. Ergebnis: Bei ausreichender Gewohnheit und damit Übung ist kaum ein Unterschied zwischen einem Geradezug- sowie Drehkammerverschluss erkennbar.

Ich muss zugegeben, ich bin ein großer Freund von Handspannern. Sie geben mir als Jäger größtmögliche Sicherheit, wenn ich eine geladene Waffe bei mir trage. Doch auch eine Handspannung ist keinesfalls ein Muss bei der ersten Jagdwaffe! Je nach Sicherungskonstruktion bieten auch Sicherungen an Jagdwaffen unterschiedlich hohe Sicherheit. Beispielsweise Schlagbolzensicherungen, wie sie bei zahlreichen klassischen 98-Repetierern verbaut sind, bieten große Sicherheit bei geladener Waffe.

Ein Gewinde für den Dämpfer

Schalldämpfer haben im vergangenen Jahrzehnt Einzug in zahlreiche Jägerhaushalte erhalten. Und das hat gute Gründe! Keine Frage, es ist problemlos möglich ohne Schalldämpfer zu jagen. Ich habe dies viele Jahre lang sehr erfolgreich getan. Doch heute gebe ich, wenn es denn nicht unbedingt sein muss, keinen Büchsenschuss mehr ohne einen angebrachten Dämpfer ab. Neben dem Schutz des Gehörs sorgt ein Dämpfer bei vielen Schützen auch für eine bessere Schussleistung. Zudem wird das Mündungsfeuer nach dem Schuss eliminiert. Seitdem ich einen Schalldämpfer an meiner Repetierbüchse nutze, schieße ich deutlich lieber und obendrein besser. Stände ich vor der Wahl meiner ersten Büchse würde ich deshalb unbedingt darauf achten, dass die Waffe im Optimalfall bereits über ein Mündungsgewinde verfügt. In zahlreichen Ausbildungskursen schießen die Jagdscheinaspiranten auf dem Wege ihrer Ausbildung bereits mit gedämpften Waffen. Und die meisten, die einmal mit Dämpfer geschossen haben, wollen den Schalldämpfer auch im späteren jagdlichen Alltag nicht mehr missen.

Variables Zielfernrohr

Während die Güte und Lichtstärke eines Zielfernrohrs noch vor einigen Jahren ein ganz entscheidender Faktor bei der Auswahl des richtigen Glases war, nimmt die Bedeutung dieser beiden Faktoren seit Legalisierung von Vorsatztechnik stetig ab. Insbesondere die letzten Quäntchen Leistung in der Dämmerung gehen bei Zielfernrohren mächtig ins Geld. Großformatige Zielfernrohre der Premium-Marken liegen deshalb rasch bei mehreren Tausend Euro Neupreis. Doch seit dem Einzug der Vorsatztechnik wandelt sich dies. Objektivdurchmesser von 56 und mehr sind heut nicht mehr zwingend nötig, um in der Nacht oder späten Dämmerung zu jagen. Der Trend geht hin zu 50er-Objektivdurchmessern und darunter. Viel wichtiger als der Objektivdurchmesser ist aus meiner Sicht die Variabilität eines Zielfernrohrs. Optimal ist deshalb ein Glas, welches über eine variable Vergrößerung verfügt. Ein Vergrößerungsbereich von 2- bis 10-fach erlaubt sowohl den Einsatz bei einer Bewegungsjagd als auch den Schuss auf Distanzen von 200 Metern und mehr auf dem Ansitz. Ein Leuchtpunkt, wie er mittlerweile in vielen Zielfernrohrmodellen heute Standard ist, erleichtert die rasche Zielerfassung bei Bewegungsjagden und ist auch – fein gedimmt – in der späten Dämmerung ein gutes Hilfsmittel. Ist bereits vor Anschaffung des Glases klar, dass in jedem Fall mit Vorsatztechnik geschossen werden soll, kann es sinnvoll sein, über einen Parallaxenausgleich am Glas nachzudenken. Diese Verstellung erleichtert den Einsatz von Vorsatztechnik und sorgt für rattenscharfe Bilder beim Blick durch die Optik.

Achtung, Montage!

Auf gebrauchten Waffen ist häufig bereits ein Zielfernrohr montiert. Insbesondere die Montage sollte sich der potentielle Käufer genau anschauen. Denn alte Zielfernrohrmontagen machen den Wechsel des Zielfernrohrs häufig relativ teuer. Moderne Montagen, wie beispielsweise auf einer Picatinny-Schiene erlauben es dem Jäger hingegen (mit geeignetem Werkzeug und ausreichenden Kenntnissen), ein neues Zielfernrohr selbst auf der Waffe zu montieren. Und selbst wenn der Jäger sich dies nicht selbst zutraut ist die Montage eines neuen Zielfernrohrs beispielsweise auf einer Picatinny-Schiene deutlich günstiger als bei Vorhandensein einer Suhler-Einhak-Montage. Beim Kauf einer gebrauchten Waffe sollte dieser Punkt deshalb unbedingt bei Überprüfung der Waffe durch einen Fachmann angesprochen werden. Denn steht fest, dass ein neues Zielfernrohr montiert werden soll, kann ein Wechsel der Montage unter Umständen rasch ins Geld gehen.

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