Totes Reh bei Nienburg – Verdacht der Wilderei

Totes Reh bei Nienburg – Verdacht der Wilderei

Totes Reh bei Nienburg – Verdacht der Wilderei

In Niedersachsen hat eine Jägerin ein verendetes Reh auf einem Acker gefunden. Nach ersten Informationen steht der Verdacht der Wilderei im Raum.

Ein totes Reh liegt auf einem Acker im Winter.

Symbolbild: Markus Lück (KI-generiert)

Wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet, fand eine Jägerin aus Rinteln das verendete Reh am 26. Dezember 2025 im Bereich Nordstadt, Wilhelm-Busch-Weg auf einem Acker. Noch am selben Tag nahmen Polizeibeamte in Begleitung von zwei jagdberechtigten Personen das Stück in Augenschein. Zu diesem Zeitpunkt war am Kadaver noch Restwärme festzustellen. Verletzungen am Stück deuten daraufhin hin, dass es erschossen wurde. Ein Strafverfahren wegen Jagdwilderei wurde daraufhin eingeleitet. Die ermittelnden Polizeibeamten suchen in diesem Fall nun nach Zeugen. Personen, die etwas zur Klärung des Falls beitragen können, werden gebeten sich bei den Beamten des Polizeikommissariats Rinteln (Tel.: 05751/96460) zu melden.

Das könnte Dich auch interessieren:

Herzlichen Willkommen auf meinem Blog JetztJagen! Du bist auf der Suche nach Neuigkeiten, Praxistipps, Bauanleitungen, Wildfleischrezepten oder Einsteigertipps rund um die Jagd? Dann bist du hier genau richtig! Bereits seit über 20 Jahren gehe ich auf die Jagd und seit mehr als 10 Jahren beschäftige ich mich auch beruflich mit allen Themen rund um Jagd und Jäger. Neben der Jagd in Deutschland  durfte ich bereits mehrfach im Ausland zur Jagd gehen und dort Erfahrungen sammeln. Ich wünsche Dir hier ganz viel Freude!

Frau von zwei Schäferhunden schwer verletzt

Frau von zwei Schäferhunden schwer verletzt

Frau von zwei Schäferhunden schwer verletzt

An Heiligabend kam es in NRW zu einem gefährlichen Zwischenfall zwischen zwei Schäferhunden und einer 23-Jährigen. Die Frau erlitt dabei schwere Verletzungen.

Zwei aggressiv knurrende Schäferhunde. KI-generiert.

Symbolbild: Markus Lück (KI-generiert)

Am Vormittag des 24. Dezember 2025 kam es auf einem Grundstück im Bad Oeynhausener Stadtteil Eidinghausen zu einem Zwischenfall zwischen zwei entlaufenen Schäferhunden und einer 23-jährigen Frau aus Bad Salzuflen. Nach aktueller Informationslage gingen die beiden ausgewachsenen Hunde in einer Hofeinfahrt auf die Frau los, wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet. Sie bissen der 23-Jährigen mehrfach in beide Beine und schliffen sie in Richtung des Hinterhofes. Durch laute Schreie machte die Geschädigte auf sich aufmerksam. Einige Personen aus der Nachbarschaft eilten zu Hilfe. Bei den Versuchen die Hunde von der Frau abzubringen, gerieten nun auch die Helfer in Gefahr. Einer der Helfer, ein Jäger, holte daraufhin eine Schusswaffe und sah sich gezwungen, diese zur Abwehr der beiden aggressiven Hunde einzusetzen. Beide Hunde wurde im Zuge dessen erschossen.

Eine erste Untersuchung durch einen alarmierten Notarzt ergab, dass die 23-Jährige Frau erhebliche Bisswunden im Bereich der Oberschenkel und der Waden erlitten hatte. Zur weiteren Versorgung wurde die Frau in ein Krankenhaus in Bad Oeynhausen gebracht. Der zwischenzeitlich am Einsatzort eingetroffene Hundehalter gab gegenüber der Polizei an, die beiden Schäferhunde seien unbemerkt von seinem Grundstück entkommen. Ein Ermittlungsverfahren, unter anderen wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurde gegen den Hundehalter eingeleitet. Warum die Hunde auf dir Frau losgingen, ist bis dato unklar.

Das könnte Dich auch interessieren:

Herzlichen Willkommen auf meinem Blog JetztJagen! Du bist auf der Suche nach Neuigkeiten, Praxistipps, Bauanleitungen, Wildfleischrezepten oder Einsteigertipps rund um die Jagd? Dann bist du hier genau richtig! Bereits seit über 20 Jahren gehe ich auf die Jagd und seit mehr als 10 Jahren beschäftige ich mich auch beruflich mit allen Themen rund um Jagd und Jäger. Neben der Jagd in Deutschland  durfte ich bereits mehrfach im Ausland zur Jagd gehen und dort Erfahrungen sammeln. Ich wünsche Dir hier ganz viel Freude!

Fuchs beißt fünfjähriges Kind ins Bein

Fuchs beißt fünfjähriges Kind ins Bein

Fuchs beißt fünfjähriges Kind ins Bein

In Niedersachsen kam es am vergangenen Sonntag (28. Dezember 2025) zu einem Zwischenfall mit einem Fuchs. Der Rotrock biss einem Mädchen ins Bein.

Nahaufnahme eines Fuchses, der knurrt.

Symbolbild: Markus Lück (KI-generiert)

Mehrfach wurde der Fuchs am vergangenen Sonntag, 28. Dezember 2025, im Northeimer Stadtgebiet über den Polizeinotruf gemeldet. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet, zeigte der Fuchs wenig Scheu und biss sogar gegen 11.35 Uhr einem fünfjährigen Mädchen ins Bein. Das Kind wurde bei dem Zwischenfall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Göttinger Krankenhaus gebracht.

Die Polizei rückte daraufhin erneut ins Stadtgebiet aus und suchte nach dem Fuchs. Gegen 13.10 Uhr wurden die Beamten im Bereich der Göttinger Straße fündig. Mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Langenholtensen wurde der Räuber kurzerhand eingefangen. Nach Rücksprache mit Experten aus einer Tierklinik und dem Veterinäramt Norheim wurde der Rotrock durch einen Jäger erlegt.

Das könnte Dich auch interessieren:

Herzlichen Willkommen auf meinem Blog JetztJagen! Du bist auf der Suche nach Neuigkeiten, Praxistipps, Bauanleitungen, Wildfleischrezepten oder Einsteigertipps rund um die Jagd? Dann bist du hier genau richtig! Bereits seit über 20 Jahren gehe ich auf die Jagd und seit mehr als 10 Jahren beschäftige ich mich auch beruflich mit allen Themen rund um Jagd und Jäger. Neben der Jagd in Deutschland  durfte ich bereits mehrfach im Ausland zur Jagd gehen und dort Erfahrungen sammeln. Ich wünsche Dir hier ganz viel Freude!

Toter Wolf bei Eggenstedt gefunden

Toter Wolf bei Eggenstedt gefunden

Toter Wolf bei Eggenstedt gefunden

Mitte Dezember 2025 wurde in Sachsen-Anhalt ein toter Wolf gefunden. Erste Indizien deuten auf eine illegale Tötung des Grauhundes hin. Die Polizei ermittelt.

Ein toter Wolf liegt auf einem Acker.

Symbolbild: Markus Lück (KI-generiert)

Wie die Polizei Sachsen-Anhalt in einer Pressemitteilung bekanntgab, wurde der tote Wolf durch einen Mitarbeiter des Wolfskompetenzzentrums Sachsen-Anhalt auf einer Ackerfläche nahe der Ortslage Eggenstedt gefunden. Der verendete Grauhund wurde sichergestellt. Anfang des kommenden Jahres 2026 soll der Kadaver pathologisch untersucht werden. Nach der ersten Inaugenscheinnahme wurden Hinweise festgestellt, die auf eine mögliche illegale Tötung hindeuten könnten. Die Polizei wurde eingeschaltet und ermittelt nun in diesem Fall. Die Beamten suchen nach Zeugen, die Hinweise in diesem Fall geben können. Personen, die etwas zur Klärung des Falls beitragen können, werden gebeten sich unter Tel.: 03904/4780 oder über das Elektronische Polizeirevier zu melden.

Das könnte Dich auch interessieren:

Herzlichen Willkommen auf meinem Blog JetztJagen! Du bist auf der Suche nach Neuigkeiten, Praxistipps, Bauanleitungen, Wildfleischrezepten oder Einsteigertipps rund um die Jagd? Dann bist du hier genau richtig! Bereits seit über 20 Jahren gehe ich auf die Jagd und seit mehr als 10 Jahren beschäftige ich mich auch beruflich mit allen Themen rund um Jagd und Jäger. Neben der Jagd in Deutschland  durfte ich bereits mehrfach im Ausland zur Jagd gehen und dort Erfahrungen sammeln. Ich wünsche Dir hier ganz viel Freude!

Wolf kommt ins Bundesjagdgesetz

Wolf kommt ins Bundesjagdgesetz

Wolf kommt ins Bundesjagdgesetz

Seit einigen Jahren kehrt der Wolf nach Deutschland zurück. Mittlerweile ist der Bestand stark gewachsen. Nun wird der Wolf ins Bundesjagdgesetz aufgenommen.

Ein Wolf steht im Wald im Winter.

Foto: Bernhardt/DJV

Dazu berichtet der Deutsche Jagdverband in einer Pressemitteilung: Die Bundesregierung hat heute beschlossen, den Wolf ins Bundesjagdgesetz aufzunehmen. Durch die Gesetzesänderung können laut Bundeslandwirtschaftsministerium die Länder in Regionen mit hoher Wolfsdichte und günstigem Erhaltungszustand jetzt ein Bestandsmanagement einführen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt diese Entscheidung und fordert die Landesregierungen auf, jetzt eine Bestandskontrolle zu ermöglichen, die den Wolf als Art schützt und gleichzeitig Konflikte mit Nutztieren in der Kulturlandschaft lösen hilft. „Ein Verstecken hinter der Politik aus Brüssel oder Berlin gibt es jetzt nicht mehr, die Verantwortung liegt bei den Bundesländern, sie müssen über Managementpläne Farbe bekennen. Wir sind gespannt, wie die Landesregierungen mit dem veränderten gesetzlichen Rahmen jetzt umgehen“, sagte DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke. Eine repräsentative Befragung von Civey im Auftrag des DJV zeigt: Fast zwei Drittel der Deutschen halten es für richtig, den Wolf zur Bestandskontrolle ins Jagdrecht aufzunehmen. 

Der DJV begrüßt die vorgesehene Jagdzeit von 1. Juli bis 31. Oktober. In dieser Zeit sind Alt- und Jungtiere eindeutig zu unterscheiden. Nach Ansicht des DJV ist damit ein klassisches Bestandsmanagement möglich, basierend auf wildbiologischen Erkenntnissen über Eingriffe in die Jugendklasse. 40 Prozent des jährlichen Zuwachses sollten erlegt werden, fordert der DJV. Als zweite Säule eröffnet der Gesetzentwurf ein ganzjähriges Riss-Reaktionsmanagement. Es gilt unmittelbar und greift unabhängig vom Erhaltungszustand, sobald einzelne Wölfe oder ganze Rudel Weidetiere verletzen oder töten. Das Bundeskabinett hat mit dem Entwurf den Weg für eine einfachere und rechtssichere Entnahme geebnet.

Darüber hinaus gibt es in der Kulturlandschaft Deutschlands Bereiche, in denen Konflikte vorprogrammiert sind. Zum Beispiel entlang von Deichen oder auf Almwiesen: Dort ist präventiver Herdenschutz durch Zäunung nahezu unmöglich. Eine Etablierung von territorialen Wölfen muss in diesen Bereichen laut DJV vermieden werden. Das Bundeslandwirtschaftsministerium will es den Bundesländern künftig ermöglichen, sogenannte Weidegebiete auszuweisen, um „den Schutz der Weidetiere durch die Entnahme der Wölfe sicherzustellen“.

Der offizielle Gesetzentwurf geht nach der Zustimmung durch das Bundeskabinett in den Bundestag. Über den Bundesrat können sich die Bundesländer noch einbringen. Das parlamentarische Verfahren dauert üblicherweise mehrere Monate.

Fragen rund um den Einzug des Wolfes ins Bundesjagdgesetz beantwortet das neue Frage-Antwort-Papier des DJV.

Das könnte Dich auch interessieren:

Herzlichen Willkommen auf meinem Blog JetztJagen! Du bist auf der Suche nach Neuigkeiten, Praxistipps, Bauanleitungen, Wildfleischrezepten oder Einsteigertipps rund um die Jagd? Dann bist du hier genau richtig! Bereits seit über 20 Jahren gehe ich auf die Jagd und seit mehr als 10 Jahren beschäftige ich mich auch beruflich mit allen Themen rund um Jagd und Jäger. Neben der Jagd in Deutschland  durfte ich bereits mehrfach im Ausland zur Jagd gehen und dort Erfahrungen sammeln. Ich wünsche Dir hier ganz viel Freude!

Werner Horstkötter gestorben

Werner Horstkötter gestorben

Werner Horstkötter gestorben

Der langjährige Präsident des JGHV, Werner Horstkötter, ist Ende November 2025 gestorben.

Zwei Männer schütteln sich die Hand

Werner Horstkötter (links) übergibt das Amt des JGHV-Präsidenten an Karl Walch (rechts). Foto: Rasso Walch/pirsch.de

Dazu berichtet der Deutsche Jagdverband in einer Pressemitteilung: Der Deutsche Jagdverband (DJV) trauert um Werner Horstkötter und wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Er war eine herausragende Persönlichkeit des Jagdgebrauchshundewesens. Mit seinem langjährigen Engagement beeinflusste er die Entwicklung der als Kynologie bekannten Hundelehre entscheidend. Horstkötter war ein leidenschaftlicher Jäger, erfahrener Züchter und geschätzter Weggefährte. Seine Herzlichkeit und Vertrauenswürdigkeit prägten die Zusammenarbeit zwischen dem DJV und dem Jagdgebrauchshundverband (JGHV). Damit trug er maßgeblich zu gegenseitiger Wertschätzung und partnerschaftlichem Miteinander bei. Der DJV schätzte ihn sehr für seine fachliche Kompetenz, seine Integrität und seine Menschlichkeit.

Von 1990 bis 2002 engagierte sich Horstkötter als Beisitzer und Vizepräsident im JGHV. 2002 wurde er zum Präsidenten gewählt, ein Amt, das er bis 2018 ausübte. Sein besonderes Augenmerk galt der praxisnahen Ausbildung und Prüfung von Jagdgebrauchshunden, insbesondere der Rasse Deutsch Kurzhaar, die er selbst züchtete.

Für seine Verdienste wurde Werner Horstkötter vielfach geehrt: 2011 erhielt er auf dem Bundesjägertag in Frankenthal die DJV-Verdienstnadel in Gold für seinen unermüdlichen Einsatz für das Jagdwesen. Darüber hinaus zeichnete ihn der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) mit der Baron-von-Gingins-Gedächtnismedaille und der JGHV mit dem Sperlingshund aus. Horstkötter empfing damit jeweils die höchsten Auszeichnungen der drei Verbände.

Das könnte Dich auch interessieren:

Herzlichen Willkommen auf meinem Blog JetztJagen! Du bist auf der Suche nach Neuigkeiten, Praxistipps, Bauanleitungen, Wildfleischrezepten oder Einsteigertipps rund um die Jagd? Dann bist du hier genau richtig! Bereits seit über 20 Jahren gehe ich auf die Jagd und seit mehr als 10 Jahren beschäftige ich mich auch beruflich mit allen Themen rund um Jagd und Jäger. Neben der Jagd in Deutschland  durfte ich bereits mehrfach im Ausland zur Jagd gehen und dort Erfahrungen sammeln. Ich wünsche Dir hier ganz viel Freude!