Drohnenanschaffung für Kitzrettung weiterhin gefördert

29. März. 2024

Bereits seit einigen Jahren setzen Jungwildretter Drohnen ein, um beispielsweise Rehkitze oder Junghasen vor dem Mähtod zu bewahren. Doch die Drohnen sind teuer. Gut, dass das BMEL auch in diesem Jahr erneut die Anschaffung der fliegenden Lebensretter fördert.

Ein Mann hält ein Rehkitz in den Händen.

Foto: Markus Lück

Insgesamt 1,5 Millionen Euro Förderung stellt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in diesem Jahr zur Verfügung, heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums. Bereits seit 3 Jahren gibt es das Förderprogramm, mit dem die Anschaffung von Drohnen für die Jungwildrettung bezuschusst wird. Doch derzeit können die Drohnen leider immer noch nicht flächendeckend in Deutschland eingesetzt werden. Grund: Die Drohnen sind teuer. Das neue Förderprogramm wurde bereits am gestrigen Donnerstag (28. März 2024) im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Antragstellung startet in der kommenden Woche. Wie in den vergangenen Jahren auch, sind eingetragene Kreisjagdvereine, Jägervereinigungen auf Kreisebene in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins oder andere eingetragene Vereine auf regionaler oder lokaler Ebene antragsberechtigt. Anträge können bis spätestens 14. Juni 2024 gestellt werden. Weiter Informationen und Förderbedingungen findest Du hier.

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