DIE NEUSTEN EPISODEN VON „PIRSCHGEFLÜSTER“

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Noch vor einigen Jahren wurden jedes Jahr beim Schnitt von Grünflächen Tausende von Rehkitzen verletzt oder gar getötet. Jägerinnen und Jäger wirkten diesen traurigen Verlusten durch das Absuchen von Wiesen sowie das Aufstellen von Scheuchen entgegen. Alle diese Maßnahmen sind natürlich besser als nichts. Dennoch: In zahlreichen Revieren in Deutschland haben wir heute die Situation, dass die gesamten Grünlandflächen von nur sehr wenigen oder gar einem einzigen Landwirt bewirtschaftet werden. Folglich werden ein Großteil der Wiesen oder gar alle Flächen an einem einzigen Tag und sogar in wenigen Stunden geschnitten. Ein effektives Absuchen der Wiesen zu Fuß ist in dieser kurzen Zeit nicht zu gewährleisten, selbst mit Helfern und firmen Hunden. Zudem besteht dabei immer die Gefahr, Kitze zu übersehen.

Seit einigen Jahren setzen Kitz- bzw. Jungwildretter daher auf den technischen Fortschritt. Mittels Drohen, die eine Wärmebildkamera mit sich führen können große Wiesenflächen innerhalb kurzer Zeit effektiv abgesucht werden. Mit ein wenig Übung wird so kein Kitz mehr übersehen. Deutschlandweit gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Kitzrettungstrupps, die in der Mahdsaison frühmorgens losziehen, um Kitze, Gelege bzw. Junghasen vor dem sicheren Mähtod zu bewahren. Was viele dabei vergessen: Die Jungwildretter machen all dies in ihrer Freizeit im Ehrenamt. Eine tolle Leistung!

Wärmebilddrohnen sich eine teure Anschaffung, da sollte die Auswahl des passenden Geräts passen! Ein wahrer Profi auf diesem Bereich ist Alexander Mohr von der Firma CopterPro. Alex hat mir in dieser Folge von Pirschgeflüster bei allen Fragen rund um die Kitzrettung mittels Drohnen Rede und Antwort gestanden. Egal ob Du auf der Suche nach einer eigenen Drohne, nach Informationen bzgl. Fördermöglichkeiten oder ein HowTo-Kitzrettung bist – in dieser Folge von Pirschgeflüster wirst du fündig. Ich wünsche viel Freude beim Reinhören!

Diese Folgen von Pirschgeflüster könnten Dich auch interessieren

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Die Jägerprüfung ist nach der langen Zeit des Lernens endlich geschafft. Nun kann es richtig losgehen. Doch halt! Eine Jagdmöglichkeit wird benötigt, damit man als Jägerin oder Jäger die Büchse oder Flinte in einem Revier führen darf. Der Weg zur ersten Jagdgelegenheit ist eine Frage, die sich viele Jungjäger nach der Jägerprüfung rasch stellen. Pacht, Begehungsschein, Pirschbezirk oder eine Einladung – all das sind Möglichkeiten, um an dJagdgelegenheiten zu gelangen. Doch eignen sie sich auch für Jungjäger?

Diesem Thema widme ich mich in dieser Folge von Pirschgeflüster mit zwei absoluten Jungjägerkennern. Helge und Lennart sind die Inhaber von Grimm´s Jagdschule und bilden jährlich zahlreiche Menschen auf dem Weg zum Jagdschein aus. Ihnen ist die Frage nach der ersten Jagdgelegenheit natürlich nicht nur. Genau deshalb haben wir uns dieser Frage in dieser Folge von Pirschgeflüster angenommen. Seid gespannt und hört rein!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Rehwild kommt mit ganz wenigen Ausnahmen in ganz Deutschland vor. Somit bietet sich wohl für die meisten Jägerinnen und Jäger in Deutschland irgendwann im Jagdjahr mal die Möglichkeit, auf unsere kleinste einheimische Schalenwildart zu jagen.

Mehr als 1 Millionen Stücke Rehwild werden Jahr für Jahr in Deutschland erlegt – Tendenz stetig steigend. Trotz dieser relativ hohen Strecke und des flächendeckenden Vorkommend sind zahlreiche Jäger von Rehen fasziniert. So geht es auch meinem Gesprächspartner Felix Kuwert. Doch der studierte Förster stellt Rehwild nicht nur mit der Büchse nach. Denn Felix „jagt“ auch gern mit der Videokamera. Und seine filmische Beute behält er sich nicht für sich, sondern teilt diese mit einer stetig wachsenden Zahl von Videofans. Unter seinem Kanalnamen @jagdmomente könnt ihr auf Youtube direkt mal reinschalten. Felix bietet außerdem im Rahmen von @jagdmomente allerhand Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten für Jägerinnen und Jäger an. Schaut doch mal vorbei.

In dieser Folge von Pirschgeflüster spreche ich mit Felix über unsere kleinste Schalenwildart und die Herausforderungen sowie Möglichkeiten, die uns Jägern bei der Jagd auf Rehe begegnen. Angefangen von der Jagd im April bzw. Mai über den vermeintlich ruhigen Juni, hinein in die Brunft und Blattzeit im Juli bzw. August bis hin zu der Rehwildjagd im Rahmen von Drückjagden. All dies wird in dieser Folge von Pirschgeflüster thematisiert.

Ich wünsche Euch viel Freude beim Anhören dieser Folge!

FAKTENCHECK

Innerhalb dieser Folge sprechen Felix uns Markus über die Jagdzeit auf Ricken und Kitze ab 1. August. Beispielsweise in Brandenburg ist dies möglich.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Ende Februar beginnt sie – die jagdfreie Zeit. Mit dem Fuchs und einigen anderen Wildarten haben spätestens ab jetzt nahezu alle Wildarten Schonzeit und dürfen damit nicht mehr bejagt werden. Und auch wenn Fuchs oder Sauen in dem einen oder anderen Bundesland noch Jagdzeit haben, sollte zu dieser Zeit wirklich vorsichtig, zurückhaltend bzw. gar nicht auf diese Arten gejagt werden. Zu groß ist die Gefahr ein führendes Elterntier zu erlegen. Und das darf und vor allem will niemand von uns!

Hochsitze kontrollieren, Waffe probeschießen

Doch mit dem Ende der Jagdzeit haben wir Jägerinnen und Jäger ab jetzt auch etwas mehr Zeit, um das Revier auf Vordermann zu bringen. Die Tage werden mittlerweile länger und auch der eine oder andere Sonnenstrahl verlockt dann doch die Arbeitshose anzuziehen, die Motorsäge einzupacken und ins Revier zu fahren. Denn Hochsitze müssen kontrolliert, Wildäcker bestellt, Fallen umgestellt und die Waffe probegeschossen werden. Vieles davon muss bis zum Aufgang der bevorstehenden Jagdsaison ab Anfang April bzw. Anfang Mai erledigt sein.

In dieser Folge dreht sich deshalb alles um die Aufgaben und Arbeiten, die in der jagdfreien Zeit für uns Jäger anstehen. Ich gebe in dieser Folge einen Überblick zu den anfallenden Arbeiten und an vielen Stellen auch Einblicke in die Art und Weise, wie ich die angesprochenen Dinge selbst angehe. Und am Ende ist die jagdfreie Zeit dann doch nicht vollends jagdfrei 😉

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Schwarzwildpirsch

Die Jagd auf Wildschweine fasziniert zahlreiche Jäger ganz besonders. Sauen sind schlauch, häufig nur in der Dunkelheit in unseren Revieren anzutreffen und obendrein die letzte einheimische wehrhafte Wildart. Neben diesen jagdlichen Reizen ist auch der Geschmack von Wildschweinfleisch außerordentlich gut. Für viele Jäger sind beide Aspekte Grund genug, um sich teils viele Nächte um die Ohren zu schlagen, um effektiv Beute bei Wildschweinen zu machen.

Wildschweinjagd hat sich verändert

Wie in zahlreiche Bereiche auch hat ebenso in die Jagd Technik in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend Einzug erhalten. Angefangen beispielsweise bei Zielfernrohr und Leuchtabsehen nutzen heute bereits zahlreiche Jäger Wärmebild- sowie Nachtsichtgeräte und -vorsätze, um bei Nacht in teils völliger Dunkelheit zu jagen. Besonders effektiv ist dies bei der nächtlichen Pirsch auf Schwarzwild. Andreas Barth, vielen besser bekannt unter dem Namen „Dreispross“ setzt ebenfalls auf die Nutzung dieser neuartigen Technik. Der Jagdfilmemacher und Contentcreator lässt mittlerweile eine große Anzahl von Followern an seinen Jagdabenteuern teilhaben, die er in Foto und insbesondere Video festhält.

Ich habe mit Andreas in dieser Podcastfolge von Pirschgeflüster über die nächtliche Pirsch auf Schwarzwild gesprochen. Nach einem ausführlichen Einführungsteil zur Schwarzwildjagd erläutert Andreas auch die Unterschiede von Wärmebild- sowie Nachtsichttechnik (Röhren). Ich bin mir sicher, mit den Tipps von Dreispross werdet ihr in Zukunft erfolgreicher bei der nächtlichen Pirsch auf Schwarzwild jagen.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Endlich die Jagdscheinprüfung ist geschafft! Jetzt kann es endlich losgehen. Für viele Jungjäger steht kurz nach der Prüfung der Kauf der ersten eigenen Büchse für die Jagd an. Insbesondere wer nicht auf eine Leihwaffe aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis zurückgreifen kann, muss sich nun eine eigene Waffe zulegen, um schließlich allein auf die Jagd zu gehen.

In dem Wust von Angeboten auf dem Gebracht- sowie Neuwaffenmarkt verliert der Jagdanfänger jedoch rasch den Überblick. Drillinge, Repetieren, Bockbüchsflinten, .308 Win, 8×57, Neuwaffen oder gebrachte Waffen – all dies sind nur einige wenige Entscheidungen, die bereits zu Beginn des Jägerlebens getroffen werden müssen, um die erste eigene Büchse zu erwerben. In dieser Folge von Pirschgeflüster widme ich deshalb dem Thema „Der Kauf der ersten eigenen Büchse“ sehr ausgiebig. Welcher Waffentyp, welches Schaftmaterial, welches Kaliber, welches Zielfernrohr – zu all diesen Themen gebe ich Denkanstöße, die beim Kauf Eurer ersten Büchse hoffentlich etwas Hilfestellung leisten.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Endlich die Jagdscheinprüfung ist geschafft! Jetzt kann es endlich losgehen. Für viele Jungjäger steht kurz nach der Prüfung der Kauf der ersten eigenen Büchse für die Jagd an. Insbesondere wer nicht auf eine Leihwaffe aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis zurückgreifen kann, muss sich nun eine eigene Waffe zulegen, um schließlich allein auf die Jagd zu gehen.

In dem Wust von Angeboten auf dem Gebracht- sowie Neuwaffenmarkt verliert der Jagdanfänger jedoch rasch den Überblick. Drillinge, Repetieren, Bockbüchsflinten, .308 Win, 8×57, Neuwaffen oder gebrachte Waffen – all dies sind nur einige wenige Entscheidungen, die bereits zu Beginn des Jägerlebens getroffen werden müssen, um die erste eigene Büchse zu erwerben. In dieser Folge von Pirschgeflüster widme ich deshalb dem Thema „Der Kauf der ersten eigenen Büchse“ sehr ausgiebig. Welcher Waffentyp, welches Schaftmaterial, welches Kaliber, welches Zielfernrohr – zu all diesen Themen gebe ich Denkanstöße, die beim Kauf Eurer ersten Büchse hoffentlich etwas Hilfestellung leisten.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Die Bogenjagd begleitet den Menschen bereits seit sehr langer Zeit. Wohl kaum wäre die Entwicklung des Homo sapiens möglich gewesen, ohne dass er irgendwann als Jagdwaffe auf einen aus einem Bogen abgeschossenen Pfeil zurückgegriffen hätte. Und auch heute noch gibt es zahlreiche Menschen, die mit Pfeil und Bogen Beute machen.

In Deutschland ist die Jagd mit dem Bogen aktuell nicht erlaubt. In anderen Ländern hat die Jagd mit dem Bogen hingegen lange Tradition, die bis heute ausgeübt wird. Doch wer glaubt, dass heute immer noch mit „einfachen“ Bögen gejagt wird, der irrt gewaltig. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich auch in der Bogenjagd einiges getan. Moderne Jagdbögen erzeugen heute enorm viel Kraft. Sogar große Wildarten können bei angepasster Ausrüstung damit heute erlegt werden.

Da ich selbst nicht in diesem Thema heimisch bin, habe ich mir für diese Folge einen absoluten Bogenjagdprofi zum Gespräch geladen. Falk Hennigs jagt bereits seit vielen Jahren mit dem Bogen. Ehemals ausschließlich und viel mit der Schusswaffe auf der Jagd entscheidet er sich heute, Auswahl vorausgesetzt, für den Bogen. Wieso, weshalb, warum – all das erklärt der Bogenprofi in dieser Folge von Pirschgeflüster. Und wer nach dem Hören dieser Folge Geschmack auf mehr bekommen hat, dem sei der Shop von Falk Hennigs „Bogenjagdprofi.de“ ans Herz gelegt. Neben der passenden Ausrüstung ist es hier auch möglich, einen Schnupperkurs zu buchen und mit dem Thema Bogenjagd auf Tuchfühlung zu gehen.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

„Jagd ohne Hund ist Schund“ lautet ein oft zitierter Spruch in der Jägerschaft. Doch es bleibt nicht nur bei bloßen Lippenbekenntnissen. Fakt ist: In zahlreichen Jägerhaushalten leben neben den menschlichen Familienmitgliedern auch Jagdhund(e). Anders als noch vor einigen Jahrzehnten ist der Jagdhund heute nicht bloß ein reiner Jagdhelfer. Er ist vielmehr ein vollwertiges Familienmitglied, das am alltäglichen Leben teilnimmt. Und genau so, wie man Fotos als Andenken von Familienmitgliedern schießt, werden heute auch teils aufwändig inszenierte Fotoaufnahmen von unseren Hunden angefertigt. Doch was bei den einen Hobbyfotografen auf Anhieb gelingt, geht bei den anderen Knipsern teils heftig in die Hose. Dabei ist das Schießen eines guten Hundefotos gar nicht so schwer, weiß Jagdhundefotografin Jenny Figge.

In dieser Podcastfolge hat sich die sympathische Fotografin die Zeit genommen, um mit mir über das Thema Jagdhundefotografie zu sprechen. Neben allerhand Einblicken in das Arbeitsfeld eines Hundefotografen gibt Jenny auch viele Tipps, wie ein gutes Hundefoto daheim gelingt – egal, ob mit einer Fotokamera oder dem Smartphone!

Wer nicht selbst zur Kamera greifen möchte, sondern auf das Können der Fotografin Jenny Figge setzen will, bekommt auf der Homepage der Fotografin einen guten Einblick in ihre tollen Arbeiten.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Im Ausland ist die Verwendung von Schalldämpfern bei der Jagd seit vielen Jahren gang und gäbe. In Deutschland haben die Flüstertüten auf unseren Jagdwaffen jedoch erst vor einigen Jahren Einzug erhalten. Lange Zeit waren Schalldämpfer für Jäger in Deutschland nicht erlaubt. Der Mythos vom lautlosen Schuss (was natürlich ganz und gar nicht stimmt) war beim Gesetzgeber wohl zu groß. Doch Regelungen und Vorgaben rund um den Arbeitsschutz und damit auch den Gehörschutz haben den Einzug von Schalldämpfern in die Jagd in Deutschland ermöglicht. Schaut man sich am morgendlichen Sammelplatz bei einer Drückjagd um, findet man in aller Regel zahlreiche Büchsen, die mit einem Schalldämpfer an der Mündung ausgestattet sind.

Doch trotz der relativ weiten Verbreitung in der Jägerschaft herrscht dennoch in vielen Themenbereichen rund um den Schalldämpfer Unklarheit. Welcher Schalldämpfer ist der richtige für mich? Kann man an seinem alten Repetieret nachträglich ein Gewinde schneiden lassen? Warum sollte ein Schalldämpfer vor dem Abstellen der Waffe im Waffenschrank abmontiert werden? Wie reinigt man einen Schalldämpfer richtig? Wie fest muss ein Schalldämpfer auf der Mündung der Waffe aufgeschraubt werden? Dies ist nur eine kleine Auswahl von Fragen, die auch heute noch in vielen Jägerköpfen umherschwirren. Bis heute!

Für diese Folge habe ich mir mit Marvin von der Firma Roedale einen wahren Schalldämpfer-Spezialisten an die Seite geholt. Marvin ist nicht nur begeisterter Jäger, er beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit Schalldämpfern und kann alle Fragen rund um die Dämpfer beantworten. Ich habe ihn unter anderem mit Euren Fragen gelöchert. Resultat: Knapp 1,5 Stunden geballtes Wissen rund um Schalldämpfer. Viel Spaß beim Zuhören!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Für viele Jäger zählen Drückjagden zu den absoluten Höhepunkten im Jagdjahr. Doch trotz der nahezu flächendeckenden Begeisterung für diese Jagdart sind am abendlichen Streckenplatz häufig immer wieder dieselben Schützen auf dem Weg zum Jagdleiter, um sich einen Erlegerbruch abzuholen. Regelmäßig machen immer wieder dieselben Jäger Strecke auf dem Drückjagdstand. Doch woran liegt das? Eines ist sicher: Diese erfolgreichen Schützen machen wiederholt alles richtig und werden am Ende mit Beute belohnt. An welchen Stellschrauben man selbst auf dem Weg zum erfolgreichen Drückjagdjäger drehen kann, erläutere ich in dieser Folge von Pirschgeflüster. Neben einer richtigen Vorbereitung, zu der natürlich auch ein ausgiebiges Schießtraining gehört, muss der Drückjagdschütze auch am Tag der Jagd auf dem Stand einiges richtig machen, damit er mit Beute belohnt wird. Ich wünsche Euch schon jetzt viel Weidmannsheil für die bevorstehenden Drückjagden!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Sinkende Niederwildbesätze und steigende Schalenwildbestände haben die Jagd in den vergangenen Jahrzehnten massiv verändert. Und auch die Raubwildjagd hat sich durch die abnehmende Bedeutung von Hase, Fasan, Rebhuhn und Co. deutlich geändert. In vielen Schalenwildrevieren wird mittlerweile kaum noch auf Raubwild gejagt. Anders ist ist es einem Revier in Unterfranken. Jäger Fabian Helfrich hat zwar auch Sauen und Rehwild im Revier. Doch die Jagd auf Fuchs, Dachs und Marder darf bei ihm auch nicht zu kurz kommen. Über Instagram teilt er unter dem Namen „Ironhunting“ mit seinem Followern seine Passion Raubwildjagd. Wer Tipps und Tricks rund um die Raubwildjagd und im Speziellen rund um die Fallenjagd sucht, ist hier genau richtig. In dieser Folge von Pirschgeflüster habe ich mit dem jungen Jäger über die Raubwildjagd im Verlauf des Jagdjahres gesprochen. Und was mich natürlich besonders fasziniert hat: Warum Ironhunting? Viel Spaß beim Zuhören!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Die Themen Bushcraft und Outdoor-Abenteuer sind seit der erfolgreichen YouTube-Serie „7 vs Wild“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Selbst naturentfremdete Personen, haben damit zumindest Einblicke in die Welt da draußen bekommen. Der ein oder andere wird da mit Sicherheit auf den Geschmack gekommen sein und will das Abenteuer in der Natur selbst suchen.

Auf dem YouTube-Kanal „Stiefelzeit“ finden sich ebenfalls Inhalte für Bushcraft und Outdoor-Abenteuer. Das Besondere Jochen – der Betreiber des Kanals – ist nicht nur Outdoor-Abenteurer, sondern ebenfalls Jäger. Er verbindet diese beiden sehr eng miteinanderverwandten Themen geschickt miteinander und liefert Einblicke in seine Abenteuer. In dieser Podcastfolge verrät Jochen, was hinter seinem Kanal steckt und wie er zum Jagdschein gekommen ist. Weiterhin gibt er natürlich auch seine Tipps und tricks, wie Ihr in euer erstes Outdoor-Abenteuer erfolgreich startet. Viel Spaß beim Zuhören!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Im Herbst und Winter stehen für zahlreiche Jäger in Deutschland wieder Drückjagden im Kalender. Mittels Treibern und Jagdhunden wird dabei Wild auf die Läufe gebracht, das die Standschützen dann – wenn alles passt – erlegen können. Sauen, Rehe oder Rotwild verhoffen dabei häufig nicht regungslos neben den Standschützen – die Stücke sind häufig in Bewegung. Dieser Umstand stellt besondere Ansprüche an das Können der Schützen in Bezug auf die Schussabgabe. Was dabei alles zu beachten ist, welche Trainingsmethoden im Vorfeld der Drückjagdsaison bestehen und welche Ausrüstungsgegenstände das Schießen auf sich bewegende Ziele vereinfachen erläutern in dieser Folge von Pirschgeflüster Michael Gast und Markus Lück. Noch mehr Tipps und Tricks rund um Schießtechniken, Munition, Optiken und Waffen findet ihr auf dem Blog von Gasti. 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Adulte weibliche Stücke, die keine Nachkommen führen, sind verhältnismäßig selten. Bevor also beispielsweise eine Ricke, ein Alttier oder ein Altschaf erlegt werden kann, müssen deshalb der oder die Nachkommen allesamt erlegt werden. Alles andere ist nicht weidgerecht. Wie die Dublette oder gar Triplette gelingt, welche Voraussetzungen erfüllt sein sollten und was der Jäger dabei alles beachten sollte, hört ihr in diesem Podcast. Viel Spaß beim Zuhören!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

In den meisten Bundesländern startet die Jagdzeit auf Rehkitze und Ricken ab 1. September. Somit sind ab dann alle Altersklassen beim Rehwild zu bejagen. Doch viele Jäger tun sich mit der Bejagung von Rehkitzen bereits ab Anfang der Jagdzeit schwer. Die Beweggründe dafür sind teils sehr unterschiedlich. Dennoch gibt es auch gute Gründe, die für einen frühen Start der Bejagung sprechen. Ich habe in diesem Solo-Podcast allerhand Argumente zusammengetragen. Neben dieser Argumentesammlung habe ich zudem wissenschaftliche Arbeiten gewälzt und das Thema aus dieser Richtung beleuchtet. Schlussendlich gebe ich auch noch meine eigene Meinung zu dem Thema ab und schildere dabei, wie und wann ich mit der Bejagung von weiblichem Rehwild starte.

Das könnte Dich auch interessieren

Europameister im jagdlichen Schießen stehen fest

Europameister im jagdlichen Schießen stehen fest

Am vergangenen Wochenende (6. & 7. Juli) fanden in Litauen die diesjährigen Europameisterschaften im Jagdlichen Schießen statt. Aus Deutschland nahmen insgesamt 9 Schützen teil. Foto: Ilka RathingDazu berichtet der Deutsche Jagdverband in einer Pressemitteilung:...

Jagdverbände fordern Freigabe von Drohnen zur ASP-Bekämpfung

Jagdverbände fordern Freigabe von Drohnen zur ASP-Bekämpfung

Der jüngste Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Hessen sowie Rheinland-Pfalz beunruhigt die Jägerinnen und Jäger. Nun fordern einige Jagdverbände den unkomplizierten Einsatz von Drohnen bei der Suche nach Wildschweinkadavern. Foto: Czybik/DJVDazu berichtet der...

Weiterer ASP-Verdachtsfall in Rheinland-Pfalz

Weiterer ASP-Verdachtsfall in Rheinland-Pfalz

Bei einem der beiden ASP-Verdachtsfälle aus dem Landkreis Alzey-Worms in Rheinland-Pfalz hat sich der Verdacht nun bestätigt. Das Wildschwein war an Afrikanischer Schweinepest erkrankt. Doch nun gibt es einen erneuten Verdachtsfall aus einem anderen...